In Ihrem Warenkorb: 0 Artikel, 0,00 EUR
Der Schlitzer von Limehouse 2. Teil
Im heruntergekommenen Londoner Bezirk Limehouse werden innerhalb weniger Tage zwei Leichen mit durchschnittener Kehle aufgefunden. Diese Vorfälle sehen für die Polizei zunächst wie Routine aus, doch der findige Reporter Melvin Pickard, der es auf rätselhafte Weise schafft, immer als einer der Ersten am Tatort zu sein, schlachtet die beiden Mordfälle groß für seine Zeitung aus, stellt kühne Vergleiche mit Jack the Ripper an und kreiert alsbald das Mysterium des 'Schlitzers von Limehouse'. Als wäre das noch nicht genug für Chefinspektor Elk, der nun unter großem öffentlichen Druck steht, die vermeintliche Serie aufzuklären, führen Pickards Privatermittlungen den Zeitungsmenschen zu dem bekannten Regierungspolitiker Solomon Dicker, der als einziger mit beiden Opfern bekannt war. Nach einem weiteren reißerischen Artikel fürchtet der Innenminister eine politische Intrige, zumal bald Parlamentsneuwahlen anstehen. Doch ein Gespräch mit einem befreundeten Psychiater macht Sir John, dem Chef der Kriminalabteilung von Scotland Yard, schon bald klar, dass man es wirklich mit einem psychopathischen Serientäter zu tun hat. Derweil führen Pickards Recherchen diesen kurze Zeit später zu einer weiteren Sensation.
Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.
Autor: Thorsten Beckmann
Der Schlitzer von Limehouse 1. Teil
Im heruntergekommenen Londoner Bezirk Limehouse werden innerhalb weniger Tage zwei Leichen mit durchschnittener Kehle aufgefunden. Diese Vorfälle sehen für die Polizei zunächst wie Routine aus, doch der findige Reporter Melvin Pickard, der es auf rätselhafte Weise schafft, immer als einer der Ersten am Tatort zu sein, schlachtet die beiden Mordfälle groß für seine Zeitung aus, stellt kühne Vergleiche mit Jack the Ripper an und kreiert alsbald das Mysterium des 'Schlitzers von Limehouse'. Als wäre das noch nicht genug für Chefinspektor Elk, der nun unter großem öffentlichen Druck steht, die vermeintliche Serie aufzuklären, führen Pickards Privatermittlungen den Zeitungsmenschen zu dem bekannten Regierungspolitiker Solomon Dicker, der als einziger mit beiden Opfern bekannt war. Nach einem weiteren reißerischen Artikel fürchtet der Innenminister eine politische Intrige, zumal bald Parlamentsneuwahlen anstehen. Doch ein Gespräch mit einem befreundeten Psychiater macht Sir John, dem Chef der Kriminalabteilung von Scotland Yard, schon bald klar, dass man es wirklich mit einem psychopathischen Serientäter zu tun hat. Derweil führen Pickards Recherchen diesen kurze Zeit später zu einer weiteren Sensation.
Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.
Autor: Thorsten Beckmann
Der letzte Frosch
Am alten Steinbruch bei Horsham wird die Leiche des Ganoven Paul Wimmers gefunden. Als ob nicht schon der Fundort Anlass zu Spekulationen böte, weist auch die nicht vollständig entfernte Tätowierung eines Frosches am Arm des Toten den Weg zu eben jener Bande, deren Schicksal Chefinspektor Elk mit dem Tod des „Froschs mit der Maske“ besiegelt glaubte. Es scheint etwas dran zu sein an der Legende, dass es einem Frosch, der geheimnisvollen „Nummer Drei“, gelungen sei, unerkannt unterzutauchen.
Mehr als ein eigenartiger Zufall istes auch, dass in diesem Moment der frühere Kompagnon und spätere Widersacher Harry Lymes, Saul Morris alias Josua Broad, auftaucht, um in die angeschlagene Firma Vereinigte Maitlands zu investieren.
Welche Rolle spielt dessen Finanzvorstand Vincent Wilcox? Was verheimlicht Rechtsanwalt Rufus Richfield? Und was führt Saul Morris wirklich im Schilde?
Elk und der getreue Sergeant Baxter nehmen die Spur des letzten Frosches auf. Die Entlarvung des Täters ist allerdings nicht nur für den erfahrenen Ermittler eine große Überraschung.
Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.
Autor: Thorsten Wirth
(nach einer Idee von Marc Freund)
Der Judasbaum
Ein heftiges Unwetter wütet über Woodgrouse Hall, einem altehrwürdigen Anwesen in der Nähe von London, als der greise Lord Woodrow Woodgrouse den Safe in seinem Arbeitszimmer aufgebrochen vorfindet. Wie vom Blitz getroffen sackt er zusammen und ruft nach Scotland Yard. Sogleich wird der erfahrene Chefinspektor Elk auf den Fall angesetzt. Zunächst scheint alles nach Routinearbeit auszusehen, doch schon bald muss sich der bekannte Kriminalist mit der Exzentrizität des Lords, einem übereifrigen Gärtner und einem geheimnisvollen Brief herumschlagen, den der tote Bruder des Lords vor zwei Jahren geschrieben hat. Doch er scheint nicht der einzige zu sein, der sich aus dem Grab heraus meldet: Elk muß sich alsbald die Frage stellen, ob der tot geglaubte Meisterverbrecher Arthur Milton – besser bekannt als der „Hexer“ – wieder am Werk ist. Aber stehen die Toten tatsächlich auf? Oder ist alles nur ein fauler Zauber? Chefinspektor Elks dritter Fall wird ein Wettlauf gegen die Zeit.
Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.
Autor: Thorsten Beckmann
Der Todesbote
Der angesehene Londoner Geschäftsmann Albert Donovan erhält kurz vor seiner Ernennung zum Bürgermeister der Londoner City anonyme Todesdrohungen. Gleichzeitig ermittelt ein australischer Kriminalbeamter gemeinsam mit Chefinspektor Elk von Scotland Yard in einem über 30 Jahre zurückliegenden Mordfall, in den eben jener Geschäftsmann verwickelt zu sein scheint. Ein möglicher Zeuge und Mitwisser stirbt mittels eines vergifteten Pfeiles nachts an den nebelverhangenen East India Docks, und der zwielichtige Anwalt Donovans verschwindet mit einer größeren Geldsumme. Eine andere Spur führt zurück zu einem vor über dreißig Jahren verschleppten Säugling ... Als sich der Tag des angekündigten Todes - die Amtseinführung des neuen Bürgermeisters - nähert, ist die Polizei in höchster Alarmbereitschaft. Doch allen Bemühungen zum Trotz schlägt der Todesbote zu. Es wird ein schwarzer Tag für den Chefinspektor. Nach dem "Flüsterer" nun der zweite Fall für Chefinspektor Elk
Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.
Autor: Thorsten Wirth
Die Akte"Flüsterer"
London, 1966. Der »Flüsterer« ist ein gerissener Verbrecher, der wohlhabende und prominente Bürger Englands mit seinem Wissen um dunkle Flecken in deren Vergangenheit erpresst. Bereits zwei Mitglieder des Oberhauses haben sich deshalb das Leben genommen, als offenbar auch Sir Archibald Manning jenen geflüsterten Anruf erhält, der das Markenzeichen des Erpressers darstellt.
Wenig später liegt Sir Archibald tot hinter seinem Schreibtisch, die gerufene Polizei konstatiert Selbstmord.
Der zufällig anwesende Dandy Roger Burdett, ein Freund der Familie, hat seine Zweifel und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Auch Chefinspektor Elk, von Sir John mit der Jagd nach dem »Flüsterer« betraut, begibt sich auf Schloss Manning.
Mit unterschiedlichen Prämissen machen sich beide auf die Suche nach dem Drahtzieher dieser Verbrechen, doch es bleibt nicht bei diesem einen Toten, und der Täter scheint mit allen Wassern gewaschen...
Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.
Autor: Thorsten Wirth














