Der Autor

der Serie:

Die seltsamen Maschinen des Professor Dobbs

Der in Fulda geborene Autor ist während seiner Schulzeit all seinen Lehrern als faulster Schüler ihrer Laufbahn unauslöschlich im Gedächtnis haften geblieben. Nur wenn es ans kreative Schreiben ging, drehte schon der kleine Michael richtig auf. Die ersten Geschichten entstanden bereits kurz nachdem er schreiben konnte.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich sehr zum Leidwesen seiner Eltern eine hohe Affinität für alle phantastischen Genres, wie Horror, Fantasy und Science Fiction.
Inzwischen hat sich Schreiben zu seiner großen Leidenschaft entwickelt. Das Notebook steht stets einsatzbereit in unmittelbarer Nähe, Geschichten und Ideen entstehen ständig zu jeder Tages- und Nachtzeit. Eine Festlegung auf bestimmte Genres gibt es inzwischen nicht mehr.
Wenn er nicht am Schreiben ist, dann hat Michael Derbort seine Gitarre oder seine Keyboards in der Mache, um Musik zu machen (wobei die Nachbarn das Synonym „Krach“ bevorzugen). Die bevorzugte Musikrichtung stand fest, als er sich im zarten Alter von 14 Jahren seine erste Platte kaufte: „Deep Purple In Rock“.
Zur Zeit arbeitet Michael Derbort an dem Fortsetzungsroman von Weltenstein, der bereits in Teilen im Roegelsnap-Verlag erschienen ist (ab eBook-Band 36) und noch sehr umfassende Folgekapitel nach sich ziehen wird. Darüber hinaus entstehen immer wieder Geschichten, die sich quer über alle erdenklichen Genres – auch außerhalb der phantastischen Literatur – erstrecken.

Sein Lieblingszitat: „Wer keinen Mut zum Träumen hat, der hat keine Kraft zu kämpfen“.