Das 1. Buch Magnus

06 - Neue Freunde

Fehlermeldungen des Gleiters erschrecken Magnus. Das arg ramponierte Gefährt wird bald seinen Geist aufgeben, stellt er voller Sorgen fest. Nun wird die Lage für die drei Flüchtlinge brenzlig. Ohne Fahrzeug, das wissen sie, ist man in der stählernen Wüste verloren. Schleunigst suchen sie eine gut zu verteidigende Örtlichkeit auf und Ben sendet ein Notsignal, um die Aufmerksamkeit der Dualen zu erregen. Viel Zeit bleibt ihnen nicht. Sie müssen mit dem baldigen Eintreffen ihrer Verfolger rechnen und haben keine Gnade zu erwarten. Auch Adrian Korg ist verunsichert. Die Jagd war bisher nicht so verlaufen, wie er geplant hatte. Ein drittel seiner Leute taugt nur noch als Futter für die Müll-Maden. Wie es dem mörderischen Trio, bisher gelungen war, seinen Spezialisten zu entkommen, ist ihm ein Rätsel. Doch er ist auf den Erfolg angewiesen, will er eine Zukunft haben. Als er erfährt, dass der Gleiter der Flüchtlinge defekt ist, keimt neue Hoffnung in ihm auf. Jetzt hängt das Leben von Magnus, Ben und Thora an einem seidenen Faden.

Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.

05 - Der Schowdown

Vorbei an Streben, Trägern und skurrilen Maschinenblöcken, die ich nur schemenhaft wahrnahm, jagte Halfdan mit halsbrecherischer Geschwindigkeit durch die Unterwelt von Starcity. Der Drachenbulle wusste wohin mir mussten und verlangsamte kaum sein Tempo, als wir in einen gigantischen Tunnel einbogen. Mit einer Breite von Einhundert und einer Höhe von fünfzig Metern, war er wohl dazu gedacht, mächtige Verkehrsströme zu bändigen. Der stählernen Konstruktion war ihr hohes Alter nicht anzusehen. Alles wirkte so, als ob die unbekannten Baumeister der rätselhaften Anlage, sie erst gestern verlassen hätten. Aber ich war nicht hier, um die Geheimnisse der riesigen Plattform zu ergründen. Es galt drei Menschen das Leben zu retten und einige andere ins Jenseits zu befördern.

Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.

04 - In den Tiefen von Starcity

Der imperiale Kampfpilot, Magnus von Stadtfeld 312, kann sich relativ frei auf dem Raumschiff der Dualen bewegen. Vollkommen genesen und ohne Narben im Gesicht, ähnelt er mehr einem gutaussehenden Dandy, als einem Krieger. Er bewohnt jetzt ein großzügiges Quartier und wunderte sich jeden Tag aufs Neue, über den unglaublichen Luxus an Bord der Lichtgöttin. Vorschnell sieht er in den großgewachsenen Dualen eine degenerierte Rasse, wird aber bald eines besseren belehrt, als er einige von ihnen beim Nahkampftraining im schiffseigenen Sportcenter beobachten kann. Obwohl von zierlichem Körperbau, besitzen sie ungeahnte Kräfte und hervorragende Reflexe. Sie bieten ihm an zu bleiben, doch sein anerzogenes Misstrauen allen Fremden gegenüber ist stärker. Die Dualen erkennen das Problem und bringen Magnus nach Starcity, einer uralten Weltraumstadt, von wo er ins Imperium zurückkehren kann. Dort angekommen will Magnus die Gelegenheit nutzen und sich das bunte Treiben der eigenwilligen Metropole ansehen. Eine Idee mit fatalen Folgen.

Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.

03 - Der Ärger beginnt

Der imperiale Kampfpilot, Magnus von Stadtfeld 312, kann sich relativ frei auf dem Raumschiff der Dualen bewegen. Vollkommen genesen und ohne Narben im Gesicht, ähnelt er mehr einem gutaussehenden Dandy, als einem Krieger. Er bewohnt jetzt ein großzügiges Quartier und wunderte sich jeden Tag aufs Neue, über den unglaublichen Luxus an Bord der Lichtgöttin. Vorschnell sieht er in den großgewachsenen Dualen eine degenerierte Rasse, wird aber bald eines besseren belehrt, als er einige von ihnen beim Nahkampftraining im schiffseigenen Sportcenter beobachten kann. Obwohl von zierlichem Körperbau, besitzen sie ungeahnte Kräfte und hervorragende Reflexe. Sie bieten ihm an zu bleiben, doch sein anerzogenes Misstrauen allen Fremden gegenüber ist stärker. Die Dualen erkennen das Problem und bringen Magnus nach Starcity, einer uralten Weltraumstadt, von wo er ins Imperium zurückkehren kann. Dort angekommen will Magnus die Gelegenheit nutzen und sich das bunte Treiben der eigenwilligen Metropole ansehen. Eine Idee mit fatalen Folgen.

Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.

02 - Stadt im Weltraum

Der imperiale Kampfpilot, Magnus von Stadtfeld 312, kann sich relativ frei auf dem Raumschiff der Dualen bewegen. Vollkommen genesen und ohne Narben im Gesicht, ähnelt er mehr einem gutaussehenden Dandy, als einem Krieger. Er bewohnt jetzt ein großzügiges Quartier und wunderte sich jeden Tag aufs Neue, über den unglaublichen Luxus an Bord der Lichtgöttin. Vorschnell sieht er in den großgewachsenen Dualen eine degenerierte Rasse, wird aber bald eines besseren belehrt, als er einige von ihnen beim Nahkampftraining im schiffseigenen Sportcenter beobachten kann. Obwohl von zierlichem Körperbau, besitzen sie ungeahnte Kräfte und hervorragende Reflexe. Sie bieten ihm an zu bleiben, doch sein anerzogenes Misstrauen allen Fremden gegenüber ist stärker. Die Dualen erkennen das Problem und bringen Magnus nach Starcity, einer uralten Weltraumstadt, von wo er ins Imperium zurückkehren kann. Dort angekommen will Magnus die Gelegenheit nutzen und sich das bunte Treiben der eigenwilligen Metropole ansehen. Eine Idee mit fatalen Folgen.

Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
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01 - Magnus von Stadtfeld 312

Der Kampfpilot Magnus von Stadtfeld 312, gerät während einer Schlacht um den Planeten Suma, mit seiner Staffel in eine Falle. Mächtige Geschütztürme einer planetaren Abwehr haben seine Einheit in Visier genommen. Instinktiv rettet er sich durch einen Schlag auf die Starttaste des Überlichttriebwerks und kann sich so aus der Gefahrenzone retten. Dennoch wird seine Maschine von einem mächtigen Energiestrahl gestreift und Magnus verliert das Bewusstsein. Ohne Zielangabe materialisiert sein Nova-Husar in einem ihm völlig unbekannten Teil der Milchstraße. Als er nach einer Weile wieder zu sich kommt, stellt er zu seinem Entsetzen fest, dass sein rechtes Bein bis zur Kniescheibe hin, verbrannt ist. Eine überlastete Hochenergieleitung hatte für einen kurzen Augenblick ihre volle Leistung in die Pilotenkapsel abgegeben. Nach einem weiteren Instrumentencheck, erkennt er seine aussichtslose Lage. Zynisch reflektiert er sein Leben, das hart und entbehrungsreich war. Für Selbstmitleid fehlt ihm die Zeit. Langsam schwinden seine Sinne und seine Seele treibt in das Land des Vergessens. Er bemerkt nicht mehr, dass sich ein fremdes Raumschiff seiner Position nähert.

Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.